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Plakatkampagne gegen Armut und Ausgrenzung(12.11.2010)
„Arme sind bildungsunwillig. Mehr Kindergeld bringt nichts, das Geld kommt ja eh’ nicht bei den Kindern an! Viele Arbeitslose wollen gar nicht arbeiten.“
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Arbeitskreis Armut (AKA) Grafschaft Bentheim - Einladung zum Vortrag des Präsidenten des Kinderschutzbunds(04.08.2010)
Die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung erzeugt eine immer größere Spaltung der Gesellschaft. Armut und Reichtum wachsen erkennbar deutlich und unterschiedlich in den Regionen. Der Arbeitskreis Armut (AKA) beschäftigt sich mit den Problemen und Sorgen der „Verlierer“ auf dem Arbeitsmarkt, des Sozialabbaus und der Globalisierung. Diese Menschen verdienen mehr Beachtung und Solidarität. Mitglieder im AKA, der sich regelmäßig beim Paritätischen Wohlfahrtsverband trifft, sind folgende Grafschafter Wohlfahrtsverbände, Vereine und Einzelpersonen :
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„Ja, wir haben es geschafft.“ - Biografieprojekt mit ehemaligen und zukünftigen Abgängern einer Hauptschule in Achim(02.08.2010)
Schulabgänger der Hauptschule sind zum Ende ihrer Schulzeit oft desillusioniert. Viele kennen in ihrem unmittelbaren Umfeld niemanden, der sein eigenes Geld verdient. Das führt dazu, dass sie sich oft nur wenig anstrengen, einen Ausbildungsplatz zu finden. Meistens haben sie seit Jahren von allen Seiten gehört, dass sie mit einem Hauptschulabschluss keine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben. Mitarbeiter der Jugendeinrichtungen in Achim kennen viele ehemalige HauptschülerInnen und treffen oft zufällig Ehemalige, die inzwischen manchmal auf direktem Wege, manchmal über Umwege, einen guten Start in das Berufsleben geschafft haben. Sie erzählen lebhaft von ihren Erfahrungen und sind stolz auf ihre Erfolge. Dieser Umstand brachte Erika Wutz-Reessing, Schulsozialarbeiterin der Hauptschule Achim, auf die Idee des Biografieprojekts, das die sozialpädagogische Familien- und Lebenshilfe e.V. (SoFa) in Achim umsetzt.
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Kulturprojekt 5 Jahre Hartz IV(30.07.2010)
In Osnabrück findet zurzeit eine Aktionsreihe statt, die sich mit künstlerischen Mitteln mit der Situation nach 5 Jahren Hartz IV auseinandersetzt. Diese Aktionen werden getragen von der Arbeitslosenselbsthilfe e.V. (ASH), dem Bund Bildender Künstler Osnabrück und Erwerbslosen von verdi. Zwei der insgesamt sieben Workshops sind zum Beispiel:
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Writing against Poverty - Literaturwettbewerb
Osnabrücker Jugendliche schreiben gegen Armut(30.07.2010)Das Projekt "Allen Kindern Zukunft geben - Das schaffen wir in Osnabrück gemeinsam!" der Arbeitslosenselbsthilfe e.V. (ASH) ruft in Kooperation mit dem Literaturbüro Westniedersachsen und der Volkshochschule der Stadt Osnabrück Jugendliche und junge Erwachsene zu einem Schreibwettbewerb auf.
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